Erwachsene

23. März 2011

Das schon Gelebte darstellen, das nicht Gelebte vermissen.
In diesem Spannungsbogen bewegt sich die Gestaltung bei Menschen, die in der Lebensmitte verstorben sind. Beides dringt in die Form ein, abhängig von der Todesart, ob durch Krankheit, Unfall oder Suizid.
Bei im Alter verstorbenen Menschen liegt der Gestaltungsschwerpunkt meist auf den von ihnen geschaffenen und seelisch entwickelten Werten.

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